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10. Februar 2017, 16.08 Uhr

Die Liste ist da. Sie wird sofort vom Team eingesehen und bekannt gegeben. Schnell ergibt sich die Notwendigkeit einer zentralen Anlaufstelle für die Interessenten. Italienische und Deutsche Tierschützer versuchen alle Hunde zu retten. Dafür benötigen sie Geld für medizinische Versorgung, Papiere und Pensionen, in denen die Hunde erstmal unterkommen können und Pflegestellen oder auch Endstellen. Welche Hunde genau noch zu haben sind oder schon reserviert sind ist unklar, drum koordiniert das ein Verein in Italien. AdopTiere e.V. fährt gerade einen eigenen Transport, Energien sind eigentlich auf den reibungslosen Ablauf gerichtet, auf gelungene Übergaben und eine enge Betreuung in der Anfangsphase, bei Bedarf. Steph hat die Hunde an Bord und ist auf dem Weg zum Treffpunkt mitten in Deutschland, da übernimmt Barbara einige Hunde. Bei einer Kaffeepause an der Tanke checkt Barbara immer wieder die News zu dem Drama und gibt Infos ans Team weiter. Die anderen vom Team versuchen über sämtliche Netzwerke das drohende Schicksal der Hunde publik zu machen. Nur wenn viele Menschen davon erfahren, haben diese Hunde eine Chance.

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