14. Oktober 2018

Flut in Kalabrien

Rifugio Argo - Hoffnung auf eine Zukunft






Kalabrien, 12.10.2018

Im Rifugio Argo schreiten die Aufräumarbeiten langsam voran. Als erste Sicherungsmaßnahme wurde LKW-weise Kies angefahren und von schwerem Gerät verteilt, denn der Untergrund ist durch die Überschwemmung so aufgeweicht, dass noch auf Wochen niemand dort hätte gehen können, ohne knöcheltief im Matsch zu versinken.



Nun gibt es zumindest auf einem Teil des Geländes schon wieder einen Belag, der es erlaubt, sich dort aufzuhalten. Und die Hunde, die bereits zurück kommen durften, danken es ihren Rettern: Sie sind glücklich, dass sie sich wieder auf ihrem gewohnten Gelände befinden und liegen sichtlich zufrieden zwischen den arbeitenden Menschen in der Sonne.

Flut in Kalabrien



Flut in Kalabrien Längst nicht alle konnten schon wieder auf das Gelände gebracht werden. Nur die vertrauten Tiere, die nicht weglaufen, dürfen sich dort frei zwischen den Arbeitern bewegen. Viele ihrer Artgenossen sind noch in Notunterkünften untergebracht, in denen sie nur mehr schlecht als recht versorgt werden können.

Flut in Kalabrien

Flut in Kalabrien

Flut in Kalabrien Für die Helfer des Tierheims sind harte Zeiten angebrochen. Caterina ist gemeinsam mit ihnen von früh morgens bis spät abends auf dem Gelände, um von der alten Tierheimausrüstung zu retten, was zu retten ist. Hundehütten werden repariert, Zaunreste abgerissen, andere Zaunpassagen geflickt, die noch brauchbar genug sind, um sie zu erhalten. Weggeschwemmte Ausrüstungsgegenstände müssen gesucht und wieder eingesammelt werden, Material wird gekauft und auf das Gelände transportiert, um dort auszubessern, wo die Wassermassen nichts mehr haben stehen lassen.

Eins ist mittlerweile klar: Der Wiederaufbau des Tierheims wird Unsummen verschlingen. Eine grobe Schätzung liegt im Moment bei mehr als 20.000,- EUR, um auch nur die grundlegenden Gehege-Strukturen wieder aufzubauen, die die 250 Hunde aufnehmen müssen. Dann sind aber weder das Lagergebäude für Futter, noch die Räume für die Helfer oder aber der Klinikraum wieder brauchbar gemacht, den Caterina im Laufe der Zeit mit Hilfe von Spenden einrichten konnte, damit Tierärzte ihr vor Ort helfen können. Alles ist den Fluten zum Opfer gefallen.



Flut in Kalabrien Die Gemeinde von Cirò Marina, allen voran ihr Generalsekretär Paolo Lo Moro, hält sich angesichts der Kosten bedeckt. Kein Wunder, denn die Provinz Crotone, in der Cirò Marina liegt, ist arm und kann noch nicht einmal den Menschen wirklich helfen, die Opfer der Überschwemmung geworden sind. Da müssen die Hunde hinten an stehen. Allerdings waren es auch Vertreter der Gemeinde, die am Morgen der Katastrophe maßgeblich verhindert haben, dass Caterina die Hunde des Tierheims vor der Katastrophe bewahren konnte. Angesichts des steigenden Wassers hatte sich nämlich ein befreundeter Unternehmer sofort bereit erklärt, einen Stichkanal vom Tierheimgelände zu dem Bach zu baggern, der neben dem Gelände fließt. Dies wurde aber von Polizei und Vertretern der Stadt mit der Begründung verhindert, dass die Ufer des Flusses nicht aufgegraben werden dürfen. Anstatt nun aber unbürokratisch wieder gut zu machen, was sie am Morgen der Überschwemmung angerichtet haben, diskutieren sie lieber, ob das Tierheim an dieser Stelle überhaupt wieder errichtet werden darf. Ein anderes Gelände stellen sie aber auch nicht zur Verfügung. Welche Konsequenzen das für Caterina und die Hunde haben wird, ist noch unklar.

Die Freiwilligen, die derweil mit dem Wiederaufbau des Rifugios beschäftigt sind, sind alle von einer klebrigen Schlammschicht überzogen - grau ist die vorherrschende Farbe auf dem Gelände. Und zwischen ihnen - ebenfalls grau verschlammt - die Hunde, die allen widrigen Umständen zum Trotz, Leben und Fröhlichkeit verbreiten und sich über die Gesellschaft der Menschen augenscheinlich freuen.

Flut in Kalabrien Flut in Kalabrien



Flut in Kalabrien Wenn man Caterina in all der Betriebsamkeit sucht, muss man nur schauen, wo sich die größte Hundeansammlung befindet: mittendrin sieht man eine Gestalt heraus ragen und das ist Caterina: der Engel der Hunde von Cirò Marina. Die Tiere hängen mit einer Affenliebe an ihr und danken ihr ihren jahrelangen Einsatz mit grenzenloser Zuneigung und Hingabe. Nicht eine Sekunde ist sie ohne ihren "tierischen Hofstaat" anzutreffen und die Art und Weise, wie die Tiere sie freudestrahlend umringen, sagt mehr über das, was sie dort leistet, als alles andere.

Bitte helft Caterina und ihren Hunden, wieder eine Heimat zu bekommen:


  • Direktüberweisung nach Italien:

    Caterina Semerano
    IBAN: IT75F0101067684510204011477
    BIC: IBSPITNA

  • Spenden über unser Vereinskonto:

    adopTiere e.V.
    Volksbank Leipzig
    IBAN: DE32860956040307861895
    BIC: GENODEF1LVB

  • oder über Paypal:



    Betreff: Kalabrien

    Da wir ein eingetragener, gemeinnütziger Verein sind, ist Ihre Spende steuerlich absetzbar.


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8. Oktober 2018

Flut in Kalabrien

Tierheim überschwemmt! Dramatische Rettungsaktion!

250 obdachlose Hunde brauchen dringend Hilfe!




Was ist geschehen?

Kalabrien, 04.10.2018

Seit Tagen toben in Kalabrien entsetzliche Unwetter: Gewitter und Starkregenfälle überfluten weite Regionen. Ganz besonders schlimm betroffen ist das Tierheim Rifugio Argo von Caterina Semerano in Cirò Marina an der Südküste Kalabriens, in dem zur Zeit ca. 250 Hunde leben.

In der Nacht vom 03. auf den 04.10. waren die Regenfälle dort extrem, der Ort stand binnen weniger Stunden mehr oder weniger komplett unter Wasser. Caterina Semerano und die Helfer ihres Tierheims kämpften sich in den frühen Morgenstunden mühsam durch die Wassermassen zum Tierheim, das in einem der vielen Überschwemmungsgebiete der Region liegt. Damit die Hunde trockenen Fußes auch Notsituationen überdauern können, sind die Hundehütten dort vorsorglich auf Stelzen gebaut. Das Bild, das sich den Tierschützern am Morgen des 04.10 bot, war aber das Grauen schlechthin:

Das gesamte Gelände stand bereits hüfthoch unter Wasser, die Hundehütten begannen, voll zu laufen, versanken von Minute zu Minute mehr in den Wassermassen. Und der Wasserpegel stieg durch den nahegelegenen Fluss dramatisch schnell weiter an. Das Hochwasser übertraf alles, was es jemals dort gegeben hatte.


Voller Verzweiflung starteten die Tierschützer eine beispiellose Rettungsaktion gegen die Zeit. Sie wateten teils bis zum Hals durch die Fluten, öffneten die Gehege, holten Hunde heraus, setzten sie auf einen Damm neben dem Tierheim und stürzten sich wieder in die Fluten, um die nächsten Hunde zu holen. Die Tiere wurden auf den Armen durch die steigenden Wassermassen getragen oder in provisorischen Wannen vor sich her geschoben, bis sie auf höher gelegenes Land gesetzt werden konnten. Es war ein verzweifelter, grauenvoller Kampf gegen die entfesselten Naturgewalten.

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Flut in Kalabrien

Flut in Kalabrien Feuerwehr und Rettungsdienste reagierten glücklicherweise schnell auf die Hilferufe und kamen mit Schlauchbooten und professioneller Ausrüstung zur Hilfe. Aber die teils schnell fließenden Wassermassen machten die Rettung ebenso schwierig wie die völlig verängstigten Tiere, die sich in ihrer Panik wehrten und versuchten, zu entkommen. Helfer an Land hatten alle Hände voll damit zu tun, die Hunde einzufangen, die sich schwimmend an Land gerettet hatten, nachdem die Gehege geöffnet wurden oder die aus den Schlauchbooten entkommen konnten.




Von morgens früh bis in die späten Abendstunden war eine zunehmende Anzahl von freiwilligen und professionellen Helfern damit beschäftigt, die Hunde aus den Wassermassen zu befreien, auf Land zu setzen und die verängstigten Tiere dort zusammen zu halten. In aller Eile wurden Notunterkünfte organisiert, in die die Hunde gebracht und dort notdürftig versorgt wurden.

Flut in Kalabrien Flut in Kalabrien

Flut in Kalabrien Caterina Semerano, die Leiterin des Tierheims, die als erste vor Ort gewesen war und die sich den gesamten Tag in ihrer Kleidung durch die brusthohen Fluten gekämpft hatte, sagte hinterher, dass sie keine Zeit gehabt hätte, zu frieren, Angst zu haben oder sich auch nur Gedanken um ihre eigene Sicherheit zu machen. Die Verzweiflung und die Angst um die Hunde waren einfach zu groß.



Als nachts endlich ein wenig Ruhe einkehrte, versuchten die Tierschützer sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen und eine Bestandsaufnahme zu machen. Ca. 20 Hunde wurden zu dem Zeitpunkt noch vermisst. Ob es alle Hunde geschafft hatten, den Fluten zu entkommen, wusste noch niemand. Sicher war nur, dass in den Weinbergen noch Hunde frei herum liefen, die auf höher gelegenes Land geschwommen waren und die jetzt eingefangen werden mussten.

Cirò Marina, 05.10.2018

Der nächste Morgen ist ernüchternd. Die Aufregung hat sich etwas gelegt, aber die Probleme türmen sich haushoch vor Caterina. Der Wasserpegel ist noch kaum gesunken, an eine Rückkehr ins Rifugio ist nicht zu denken. Die Unterbringung der geretteten Hunde ist situationsbedingt vielfach katastrophal. Vor allem aber: Es ist kein Futter mehr vorhanden, weil alles komplett in den Fluten versunken ist. Wie also die 250 Tiere versorgen? Wie ermöglichen, dass sie Auslauf bekommen? Wie gewährleisten, dass alles IRGENDWIE weiter geht?

Außerdem laufen noch genügend verängstigte Hunde in den Weinbergen herum, die sich kaum einfangen lassen wollen. Einziger Lichtblick ist der Umstand, dass die Bevölkerung angesichts der Katastrophe, die die Hunde ereilt hat, aufgerüttelt ist und sich zusätzliche Helfer gefunden haben, die mit anpacken wollen, um zu retten, was zu retten ist.

Im Laufe des Tages kommen Nachrichten von den Hunden, die eingefangen werden konnten. Und es kommen die ersten Meldungen über Hunde, die es nicht geschafft haben. Hier und da taucht eine Hundeleiche aus den langsam sinkenden Fluten auf, aber es sind glücklicherweise nur wenige. Trotzdem ist jeder dieser Tode einer zu viel.

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Flut in Kalabrien Cirò Marina, 06.10.2018

Als wäre die Lage nicht schon katastrophal genug, gibt es jetzt auch noch Probleme mit der Gemeinde. Jahrelang hat sie das Tierheim geduldet und die Tierschützer ohne Unterstützung sich selbst und der Aufgabe überlassen, die herrenlosen Hunde der Region aufzufangen, gesund zu pflegen, zu versorgen und Familien für sie zu suchen. Nun, nachdem das Schicksal der 250 Hunde von Cirò Marina durch alle italienischen Medien gegangen ist, laufen die Bedenkenträger und Kritiker zu Höchstformen auf und verurteilen, was bisher von den Ehrenamtlichen geleistet wurde.

Flut in Kalabrien Und die Gemeinde reagiert - allerdings leider nur, um die eigenen Köpfe vor dem Rollen zu retten: Plötzlich sollen die Hunde auch nach Ablaufen des Hochwassers nicht mehr auf das Gelände zurück dürfen, weil es von hier auf jetzt durch seine Lage ungeeignet für ein Rifugio ist. Nur leider liefern sie keine Lösung mit, wohin die Hunde denn dann sollen, die im Moment teils sogar in Käfigen untergebracht sind, weil es sonst keine Möglichkeit gibt.

Auch die Abgabe an andere Vereine, die Hunde übernehmen könnten, verweigert die Gemeinde plötzlich, weil die Kontrolle, wohin sie vermittelt werden, dann nicht mehr gegeben ist. Die behördlichen Daumenschrauben werden angezogen, um glimpflich aus einer Situation heraus zu kommen, in die sich die Offiziellen selbst durch jahrelange Missachtung ihrer Verantwortung für die Lage der herrenlosen Hunde manövriert haben. Nur was mit den Tieren wird, daran denkt dort offensichtlich niemand.

Cirò Marina, 07.10.2018

Entgegen aller Kritiken und Vorbehalte fängt Caterina an, das Rifugio wieder gebrauchsfähig zu machen. Die ersten Spenden sind eingegangen und heute wurde davon LKW-weise Schotter angefahren und verteilt, damit der durchweichte Boden wieder tragfähig wird. Die vertrauten Hunde laufen dabei schon wieder mit den arbeitenden Tierschützern auf dem Gelände herum. Aber viel mehr warten noch in Gehegen auf Hilfe.

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DIE HUNDE BRAUCHEN DRINGEND HILFE

für Futter, medizinische Versorgung, Decken und
Wiederherrichtung ihres Lebensraums: des Rifugios Argo.




Was kann man tun, um zu helfen?

Um die größte Not zu lindern, bitten wir euch um Spenden

  • entweder direkt an das Rifugio Argo in Italien:

    Caterina Semerano
    IBAN: IT75F0101067684510204011477
    BIC: IBSPITNA

  • oder auf unser Spendenkonto (für steuerlich absetzbare Spenden):

    adopTiere e.V.
    Volksbank Leipzig
    IBAN: DE32860956040307861895
    BIC: GENODEF1LVB

  • bzw. am einfachsten über Paypal:




    Da wir ein eingetragener, gemeinnütziger Verein sind, ist Ihre Spende steuerlich absetzbar.


Alle Spenden mit dem Betreff "Kalabrien", die uns erreichen, kommen dem Rifugio Argo zugute!


Welche praktische Hilfe wird gebraucht?

  • Futterspenden

    Pro Woche brauchen die 250 Hunde vom Rifugio Argo knapp 2 Tonnen Hundefutter. Wir fahren 1 mal im Monat selbst nach Italien, um Hunde abzuholen und würden uns über Futterspenden freuen, die wir ihnen bringen können.

    Kleinere Mengen bitte an folgende Adresse schicken:

    adopTIERE e.V.
    Sternsruher Straße 5
    19258 Sternsruh




    Bestellungen über diesen Button des Zooplus-Partnerprogramms kommen zusätzlich unserem Verein durch eine Gutschrift von Zooplus zugute:

    Zooplus

    Größere Mengen Hundefutter holen wir auch ab. In dem Fall bitte melden unter: info@adoptiere.eu oder 0173 1752837

  • Pflegestelle

    Um die Tierschützer in Italien zu entlasten, würden wir gern Hunde nach Deutschland holen. Dafür brauchen wir Pflegestellen, die auch Hunde aufnehmen, von denen sie vorher wenig wissen. Im Moment warten wir noch auf Infos von den Hunden, aber dort unten hat im Moment niemand wirklich Zeit, sich großartig um gute Bilder oder Charakterbeschreibungen zu kümmern. Deshalb brauchen wir erfahrene Pflegestellen, die auch mit Problemen fertig werden, ohne gleich aufzugeben.

    Bei Interesse bitte melden unter mail: info@adoptiere.eu.


Eine letzte Bitte


Caterina Semerano ist allein mit ihren Sorgen für 250 Hunde. Bitte helft ihr!

Jeder hat 5 EUR, die er spenden kann. Und wer die Zeit hatte, dies hier zu lesen, hat auch die Zeit, den Paypal-Spendenbutton zu betätigen. Es muss nicht viel sein, denn viele Tropfen füllen ein Meer. Die Hunde werden es euch danken!

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Das Glück war Fiorella auch weiterhin nicht hold, denn die liebenswerte und verschmuste Hündin landete in einem der riesigen Massenlager Süditaliens, aus denen es für die meisten Hunde keine Wiederkehr gibt.

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Ihre Möglichkeit zu helfen

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